Was versteht man unter einer CranioMandibulären Dysfunktion

CMD – CranioMandibuläre Dysfunktion – „Falscher Biss“

Als CMD bezeichnet man ein gestörtes Zusammenspiel der Zähne von Ober- und Unterkiefer und die daraus resultierende fehlerhafte Bisslage. Die Folge ist eine unphysiologische Lage der Kiefergelenke und eine unnatürlich hohe Beanspruchung der umliegenden Muskulatur.

Muskel- und Kiefergelenkerkrankungen

Oft können Schmerzen an Zähnen, Kiefergelenken, Gesicht, Kopf- oder Nackenbereich, aber auch Verspannungen und Schmerzen in anderen Teilen des Stütz- und Bewegungsapparats auf eine CMD zurückgeführt werden.

 

 

Dabei können kleinste Veränderungen am Kauapparat bereits zu einer erheblichen Fehlfunktion der Gelenke führen. Dies ist verständlich, wenn man bedenkt, dass bei jedem Menschen im Kauzentrum eine Kaukraft von bis zu 400-800 N durch nächtliches Pressen und Knirschen von ca. 15-20 min Dauer, auftritt.

Die Therapie einer CMD erfolgt mittels der DROS®-Schiene.