CMD - die neue Volkskrankheit

Funktionsstörungen des Kauorgans nehmen zu!

Hinter CMD verbirgt sich ein Symptomenkomplex, der Menschen aller Altersgruppen betrifft.
Schätzungsweise leiden über 20% der Bevölkerung unter behandlungsbedürftigen CMD-Symptomen, die von Zähneknirschen über Kopfweh, Nacken- und Rückenschmerzen bis zu Migräne oder Tinnitus reichen.

Die ursächliche Diagnose wird erschwert durch die Vielzahl von unterschiedlichen Symptomen in allen Körperregionen, die auf den ersten Blick nicht mit dem Kausystem in Verbindung gebracht werden können.

Bei CMD auch zum Zahnarzt, dem „Okklusionstherapeuten“

Bei Schmerzen und Beschwerden, bei denen keine Ursache gefunden werden kann, ist es daher ratsam, einen Zahnarzt zu konsultieren, der sich auf Funktionsdiagnostik und Kiefergelenktherapie spezialisiert hat. Dieser Okklusionstherapeut sollte auch mit Ärzten anderer Fachrichtungen und weiteren Co-Therapeuten wie Physiotherapeuten und Osteopathen zusammenarbeiten, um den Symptomenkomplex interdisziplinär optimal behandeln zu können.

CMD

Was versteht man unter einer CranioMandibulären Dysfunktion?

Als CMD bezeichnet man eine Funktionsstörung im Kausystem.
Grundlage ist die muskuläre Verspannung der Kau-, Kopf- oder Gesichtsmuskulatur. Hauptrisikofaktoren sind Okklusionsstörungen und psychoemotionaler Stress –

„mit den Zähnen knirschen“.

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